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C-Trio hat die Nase vorn - dies sagt die Forschungsstelle Sotomo

Ried-Brig, 23. Februar 2017 

Die Sotomo-Umfrage, welche zwischen dem 10. und dem 15. Februar von 2670 Personen beantwortet wurde, zeigt die derzeitige Stimmung im Vorfeld der Staatsratswahlen vom 5. März auf. Es ist keine Prognose! Aber der Trend zeigt deutlich in die richtige Richtung: Die Mitte könnte gestärkt aus den Regierungsratswahlen des Kantons Wallis hervorgehen.

  • Christophe Darbellay kann also 35% der Stimmen auf sich vereinen. Damit hat er die Nase vorn. In Anbetracht der nicht ganz einfachen Ausgangslage durchaus erfreulich für den langjährigen Nationalrat und CVP-Präsidenten.
  • Dahinter folgen Jacques Melly (33%) und
  • CSPO-Staatsratskandidat Roberto Schmidt (32%).

Das C-Trio scheint also für den 5. März intakte Wahlchancen zu haben. Aber das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen geht jetzt in die alles entscheidende Runde. Für die Kandidaten waren die letzten Wochen knüppelharte Knochenarbeit. Dass die C-Liste aber imaginär in Front liegt, dürfte die letzten Mobilisierungsmassnahmen innerhalb der C-Parteien noch verstärken. Also nicht nachlassen und das Feld weiterhin beackern!

Staatsrat Oskar Freysinger hat gemäss der Sotomo-Umfrage signifikant an Wählerstimmen verloren (-7%). Esther Waeber-Kalbermatten folgt auf dem momentan fünften Rang. Damit scheint sich auch zu bestätigen, dass die C-Parteien die Kandidatur der ersten Walliser Regierungsrätin auch dieses Mal breit unterstützen.

Die Zusammensetzung wäre, falls es bei diesem Stimmungsbild über den 5. März hinaus bleiben sollte, wie bisher: 3 C-Staatsräte, 1 SVP-Kandidat und 1 SP-Kandidatin. Damit könnte das Wallis weiterhin sehr gut leben.

Trotzeffekt des C-Blocks?

Die von Freysinger orchestrierte Dissidenten-Kandidatur von CVP-Mann Nicolas Voide könnte innerhalb der C-Wählerschaft durchaus einen Trotz-Effekt auslösen. Gemäss der Sotomo-Umfrage hat nur jeder vierte CVP-Wähler den dissidenten ehemaligen Grossratspräsidenten auf dem Stimmzettel. Die fünf ersten Plätze liegen lediglich innerhalb von fünf Prozentpunkten. Die Organisatoren des Umfrageberichts weisen denn auch ausdrücklich darauf hin, dass die Differenzen zwischen den einzelnen Kandidaten oftmals im Unschärfebereich liegen. Für Spannung ist also weiterhin gesorgt.

Quelle: Forschungsstelle Sotomo und Walliser Bote

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