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Die Referenten der CSPO-Parteiversammlung zusammen mit Parteipräsident Alex Schwestermann (zweiter von links). Nationalrat Thomas Egger (ganz links), Delegierter Sion 2026, Ralf Kreuzer (Mitte), Fraktionschef Diego Clausen (2. von rechts) und alt Nationalrat Herbert Dirren (ganz rechts).
Die Referenten der CSPO-Parteiversammlung zusammen mit Parteipräsident Alex Schwestermann (zweiter von links). Nationalrat Thomas Egger (ganz links), Delegierter Sion 2026, Ralf Kreuzer (Mitte), Fraktionschef Diego Clausen (2. von rechts) und alt Nationalrat Herbert Dirren (ganz rechts).
 

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News-Ticker

 

Ja zu Olympia und Geldspielgesetz - Nein zur Vollgeld-Initiative

Die Christlichsoziale Volkspartei Oberwallis, CSPO, hat an ihrer mit über hundert Personen sehr gut besuchten Parteiversammlung vom Donnerstag, 3. Mai 2018 im La Poste in Visp, die Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 10. Juni gefasst. Als wichtigste Vorlage für unseren Kanton unterstützt die CSPO eine Kandidatur für die olympischen Winterspiele und sagt ohne Gegenstimme und bei nur einzelnen Enthaltungen mit überragender Mehrheit „Ja“ zu „Sion 2026“.

Eine Olympiakandidatur birgt sowohl Chancen als auch Risiken, dessen ist sich auch die CSPO bewusst. Die Chancen überwiegen jedoch bei Weitem. Vernünftige Spiele beruhend auf weitgehend bestehenden Infrastrukturen und mit dezentralen Lösungen sind nicht nur möglich, sondern in der Schweiz auch sinnvoll umsetzbar. „Sion 2026“ bietet breiten Schichten in unserem Kanton die Möglichkeit, nachhaltige Projekte und eine positive wirtschaftliche wie touristische Entwicklung voranzutreiben.

 

Ja zum Geldspielgesetz

Die bisherige Unterstützung für AHV, Kultur und Sport muss weitergeführt werden. Deshalb unterstützt die CSPO auch diese Abstimmungsvorlage. Gleichzeitig gilt es Geldwäscherei zu verhindern und undurchsichtige ausländische Online-Anbieter in die Schranken zu weisen. Ohne diese klaren Schranken fliessen namhafte Erträge aus Online-Glücksspielen ins Ausland ab. Gerade in unserem Kanton konnten dank der Unterstützung der Loterie Romande immer wieder wertvolle Projekte und grössere wie auch kleinere Anlässe gefördert werden.

 

Nein zur Vollgeld-Initiative

Die CSPO warnt vor diesem irrwitzigen geldpolitischen Experiment. Kein einziges anderes Land setzt auf Vollgeld. Mit Vollgeld würden Bankgeschäft und Hypotheken für alle Bürger teurer. Die damit einhergehende Zentralisierung der Geldpolitik würde ausserdem massiven politischen Druck auf die Nationalbank auslösen. Statt mehr Geld gäbe es viel mehr Gerangel um die Geldverteilung. Deshalb wird die Bevölkerung aufgerufen, am 10. Juni ein „Nein“ zur Vollgeld-Initiative in die Urne zu legen.

  • Die CSPO ist die Oberwalliser Partei
  • Für unsere Sicherheit
  • Für ein starkes Bildungswesen
  • Für eine gesunde Wirtschaft

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