Einträge von info@cspo.ch

Bericht der CSPO-Fraktion zur Junisession des Grossen Rates

Die CSPO blick auf eine arbeitsintensive Sessionswoche zurück: Punkten konnten wir mit überwiesenen Vorstössen zur verstärkten Kontrolle des Gefahrengutverkehrs am Simplon, zur kantonalen Umsetzung der Pflegeinitiative und zur Bekämpfung der steigenden Fälle häuslicher Gewalt. Darüber hinaus beteiligten wir uns an der Initiative für einen GAV im Bereich der Kinderdrittbetreuung und gelangten mit Fragen zum Fachkräftemangel und zu unerklärbaren Lohndifferenzen zwischen den Geschlechtern an den Staatsrat.

Zwei neue Richterstellen für das überlastete Kantonsgericht

Eine unglaubliche Anzahl von 1500 Gerichtsfällen ist im vergangenen Jahr im Wallis hängig geblieben. Da das Kantonsgericht und seine Abteilungen unter enormem Kapazitätsdruck stehen, mussten etliche drängende Verfahren sogar mehrere Jahren nach hinten geschoben werden. Eine speditive, konsequente und zielführende Rechtsprechung ist unter solch erschwerten Bedingungen nicht möglich.

Finger weg vom Wasserzins

Mit einem Milliarden-Rettungsschirm beabsichtigt der Bundesrat die  Energiekonzerne Axpo, BKW und Alpiq bei zukünftigen Ertragseinbrüchen zu unterstützen. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die öffentliche Hand notleidende Privatunternehmen unterstützen soll. Schliesslich werden die Gewinne ja auch nicht mit dem Gemeindwesen geteilt, und eine solche Wirtschaftsförderung könnte auch Begehrlichkeiten anderer Branchen wecken.

Die CSPO macht sich stark für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Die kantonale Sozialhilfestatistik verdeutlicht, dass im Wallis mit 3,3 % aller Minderjährigen überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche auf Sozialhilfe angewiesen sind und ein Leben in eingeschränkten finanziellen Verhältnissen führen. Wächst ein Kind in Armut auf, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Situation ins Erwachsenenleben hinein verstetigen wird. Der öffentlichen Hand entstehen dadurch kontinuierlich hohe Folgekosten.

Bericht der CSPO-Fraktion zur Maisession des Grossen Rates

Die Fraktion der CSPO blickt auf eine erfolgreiche Session zurück: Mit unserem Vorstoss, der die Reduktion der Anzahl Lektionen der Primarlehrpersonen pro Woche von aktuell 32 auf den schweizerischen Durchschnitt von 29 Lektionen verlangt, wirken wir zielgerichtet dem im Oberwallis besonders akuten Lehrermangel entgegen. Der Grossrat anerkannte die Notwendigkeit unseres Anliegens, das der Steigerung der Attraktivität des Berufs zuträglich sein wird.

Bericht der CSPO-Fraktion zur Maisession des Grossen Rates

Die Fraktion der CSPO blickt auf eine erfolgreiche Session zurück: Mit unserem Vorstoss, der die Reduktion der Anzahl Lektionen der Primarlehrpersonen pro Woche von aktuell 32 auf den schweizerischen Durchschnitt von 29 Lektionen verlangt, wirken wir zielgerichtet dem im Oberwallis besonders akuten Lehrermangel entgegen. Der Grossrat anerkannte die Notwendigkeit unseres Anliegens, das der Steigerung der Attraktivität des Berufs zuträglich sein wird.